Tatort Arbeitsplatz

Tatort Arbeitsplatz

Gewalt am Arbeitsplatz – ein unterschĂ€tztes PhĂ€nomen Laut einer EU-weiten Studie sind 4 % der ErwerbstĂ€tigen von körperlicher Gewalt am Arbeitsplatz betroffen, in Österreich sind es etwa 1,2, %. Besonders betroffen sind Berufsgruppen, die hĂ€ufig in Kontakt mit externen Personen wie KundInnen, KlientInnen oder PatientInnen stehen. Auch hier ist der WEISSE RING die richtige Anlaufstelle. Download Flyer Tatort Arbeitsplatz

VOR.Band 8 – Opferrechte in europĂ€ischer, rechtsvergleichender und österreichischer Perspektive

Der achte Band der Reihe „Viktimologie und Opferrechte“ dient der kritischen Standortbestimmung im großen Themenbereich der Opferrechte. Er spannt den Bogen von einschlĂ€gigen europĂ€ischen Rechtsakten ĂŒber einen Vergleich der Opferrechte in den verwandten Strafrechtsordnungen Österreichs, Deutschlands und der Schweiz bis hin zu ausgewĂ€hlten Fragestellungen zu Opferrechten in Österreich. ISBN: 978-3-7065-5472-5 Verlag: Studienverlag Ges.m.b.H. Hrsg: Univ.Prof.in Mag.a Dr.in Lyane Sautner, Hon.Prof. …

Information in 14 Sprachen

Die BroschĂŒre informiert in folgenden Sprachen ĂŒber die Eckdaten des Angebots des WEISSEN RINGES: A   wie Arabisch, Armenisch, Albanisch B   wie Bulgarisch und Bosnisch E   wie Englisch F   wie Französisch oder Farsi K   wie Kroatisch und  Kurdisch R   wie RumĂ€nisch und Russisch S   wie Serbisch oder T   wie TĂŒrkisch Hier geht es zur BroschĂŒre

Coming Soon

Einfach einmal wissen, worum es geht. Deshalb bringt der WEISSE RING einen Folder heraus, der die wichtigsten Informationen zum Angebot in 14 Sprachen wiedergibt. Von Arabisch bis TĂŒrkisch ist alles dabei. mehr dazu

ZufÀllig zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen?

Der WEISSE RING steht mit Rat und Tat zur Seite: rasch, kostenlos und unbĂŒrokratisch in ganz Österreich Die wichtigsten Eckdaten zum Angebot des WEISSEN RINGES sowie zur Erreichbarkeit – sei es ĂŒber den Opfer-Notruf oder ĂŒber die Opferhilfe – finden Sie in dieser BroschĂŒre. Und auch noch ein bisschen was fĂŒr jene, die daran denken, den WEISSEN RING zu unterstĂŒtzen. …

Jahresbericht 2016

Jahresbericht 2016 Jahesbericht 2016 Druck Zum Anschauen oder Downloaden und Ausdrucken – der aktuelle Jahresbericht 2016. Viel VergnĂŒgen beim Nach-Lesen wĂŒnscht Ihnen das WEISSE RING Team!

Udo Jesionek

Hon.Prof. Dr. Udo Jesionek war ab dem Jahr 1982 PrÀsident des Jugendgerichtshofes. Seit 1991 ist Udo Jesionek PrÀsident des WEISSEN RINGS. Im Laufe seines beruflichen Weges hat Udo Jesionek Publikationen zu juristischen Arbeiten geschrieben, Kommentare verfasst und zu interessanten Themen geforscht. Mehr Information dazu finden Sie auf der Website www.udo-jesionek.at

Udo Jesionek – anderen Themen

Justiz und zeitgeschichtliche Forschung. In: Justiz und Zeitgeschichte, Band 1. Veröffentlichung des Ludwig-Boltzmann-Institutes fĂŒr Geschichte der Gesellschaftswissenschaften Salzburg, Diskussionsbeitrag, S 348-351 Verbesserter Zugang zum Recht. Eigenverlag BMJ 1978, Diskussionsbeitrag, S 56-59 Zur Ausbildung des österreichischen Richters. In: „Festschrift fĂŒr Rudolf Wassermann“, Hermann Luchterhand-Verlag, Neuwied und Darmstadt 1985, S. 581-588 Justiz und Menschenrecht. In: „Justiz und Zeitgeschichte V“, Veröffentlichungen des Ludwig-Boltzmann-Institutes …

Udo Jesionek – AusgewĂ€hlte Arbeiten zu Kriminalpolitik, Kriminologie (insbes. Pönologie und Viktimologie), Strafrecht, Jugendrecht

Neue Wege im Strafvollzug. Österreichische Richterzeitung Sondernummer 1976, S 54-60 sowie in DISKUSSION, Publikation von Mensa International Heft 51/1978, S 27-33 Strafe oder Maßnahme ? Neuordnung des Sanktionensystems im Jugendstrafrecht. Österreichische Jugendrichtertagung 1982, Verlag Jugendgerichtshof Wien, S 13-36 Die Stellung der österreichischen Rechtsordnung zur Gewaltanwendung bei Kindern. In: GEWALT AM KIND, Verlag Jugend und Volk MĂŒnchen 1983, S 102-108 Rechtliche …

Udo Jesionek – (Mit) Herausgabe von SammelbĂ€nden

Ch. Huber / U. Jesionek / R. Miklau (Hrsg.): Festschrift fĂŒr Reinhard Moos zum 65. Geburtstag. Verlag Österreich, Wien 1997, 368 Seiten. Udo Jesionek / Marianne Hilf (Hrsg.): Die Begleitung des Verbrechensopfers durch den Strafprozess. Schriftenreihe Viktimologie und Opferrechte der WEISSER RING Forschungsgesellschaft, Band 2 (VOR 2), Studienverlag Innsbruck – Wien – Bozen 2006. Reinhard Moos / Udo Jesionek / …

Udo Jesionek – Kommentierte Gesetzesausgaben, LehrbĂŒcher

Weingesetz. Das österreichische Weingesetz und seine praktische Anwendung (Weingesetz 1961), Juridica Kurzkommentare, Juridica-Verlag 1972 (gemeinsam mit Dr. Konrad Brustbauer) Das Lebensmittelgesetz 1972. Gesetzesausgabe mit Kommentar und Sammlung weiterhin bedeutsamer Entscheidungen, Österreichische Staatsdruckerei 1976 (gemeinsam mit Dr. Konrad Brustbauer, Dr. Friedrich Petuely und Dr. Karl Wrabetz) Richterdienstgesetz. Manz`sche Sonderausgabe Nr. 54, Manz`sche Verlags- und UniversitĂ€tsbuchhandlung 1982 (gemeinsam mit Dr. Herbert Spehar), …

VOR. Band 7 – Gestalkt! Eine empirische Analyse der Erfahrungen und BedĂŒrfnisse von Stalking-Opfern in Oberösterreich

Barbara Starzer, Helmut Hirtenlehner (Hrsg.) Anfang der 1990er Jahre tauchte mit Stalking („obsessive Verfolgung und BelĂ€stigung“) eine neue Kategorie interpersonaler Übergriffe in die Scheinwerfer der öffentlichen Aufmerksamkeit. Seit Juli 2006 findet sich Stalking sub titulo „Beharrliche Verfolgung“ auch als Strafbestimmung im österreichischen Strafgesetzbuch wieder. Die Handhabung des neuen Gesetzes erweist sich in der Praxis als schwierig. Gespeist aus diesen Handhabungs-Problemen …

VOR. Band 6 – Opferinteressen und Strafrechtstheorien. Zugleich ein Beitrag zum restorativen Umgang mit Straftaten

Lyane Sautner (Hrsg.) Opfer strafbarer Handlungen spielen in den theoretischen Konzepten des Strafrechts traditionell – wenn ĂŒberhaupt – eine Nebenrolle. Gleichwohl hat die Stellung des Opfers im österreichischen Strafprozess in den beiden letzten Jahrzehnten eine deutliche Aufwertung erfahren. Vor diesem Hintergrund wird untersucht, inwiefern die BerĂŒcksichtigung der BedĂŒrfnisse und Interessen von KriminalitĂ€tsopfern durch das Strafrechtssystem legitim ist. Dazu ist es …

VOR. Band 5 – 30 Jahre WEISSER RING. Eine Festschrift.

Udo Jesionek (Hrsg.) „30 Jahre Weisser Ring in Österreich“ zeigt die Entwicklung einer privaten Opferhilfeinitiative Ende der 1970er-Jahre zur heute einzigen, flĂ€chendeckend in ganz Österreich aktiven Opferhilfeeinrichtung Weisser Ring. Den Kern der Organisation bildet heute die Beratung und Betreuung von Opfern von Straftaten durch ĂŒber 300 ehrenamtliche MitarbeiterInnen, dazu kommen der Betrieb des Kompetenzzentrums Opferhilfe mit dem 24-Stunden-Opfernotruf 0800 112 …

VOR. Band 4 – HĂ€usliche Gewalt und Stalking. Die Reaktionsmöglichkeiten des österreichischen und deutschen Rechtssystems.

Silvia Jurtela (Hrsg.) Die Gewalt im familiĂ€ren Bereich macht den grĂ¶ĂŸten Teil der GewaltskriminalitĂ€t aus. Neben der Gewalt von Erwachsenen an Kindern sind insbesondere Frauen von psychischer und physischer Gewalt betroffen. Die Gewalt in der Familie stellt eine massive SicherheitsgefĂ€hrdung und Menschenrechtsverletzung dar. Die Gewaltschutzgesetze haben im zivilrechtlichen bzw. polizeirechtlichen Bereich eine Handhabung gegen Gewalt im sozialen Nahraum geschaffen, welche …

VOR. Band 3 – Festschrift fĂŒr Roland Miklau zum 65. Geburtstag. Strafprozessrecht im Wandel.

Reinhard Moos, Udo Jesionek, Otto F. MĂŒller (Hrsg.) Nach der großen Strafrechtsreform von 1974 ist derzeit eine fĂŒr die Praxis vielfach noch viel bedeutendere grundsĂ€tzliche Reform des österreichischen Strafverfahrensrechts im Gange. Eckpunkte dieser Reform sind einerseits die völlige Neugestaltung des Ermittlungsverfahrens, andererseits der weitgehende Ersatz des förmlichen gerichtlichen Verfahrens im Bereich der leichten KriminalitĂ€t durch diversionelle Erledigungen. Dritter Eckpunkt ist …

VOR. Band 2 – Die Begleitung des Verbrechensopfers durch den Strafprozess

Udo Jesionek, Marianne Hilf (Hrsg.) Die Vorbereitung auf die Vernehmungen und Verhandlungen vor Polizei und Gericht und die Begleitung durch den gesamten Strafprozess ist ein vorrangiges Anliegen der Verbrechensopfer. Seit dem Ende der 1990er-Jahre wird die psychosoziale und juristische Prozessbegleitung von Frauen- und Kinderopferschutzeinrichtungen und ganz allgemein durch den „Weissen Ring“ angeboten. Aufgrund der zweiten StPONovelle 2005 und einer Reihe …

VOR. Band 1 – Opferrechte in Österreich. Eine Bestandsaufnahme.

Albin Dearing, Marianne Löschnig-Gspandl (Hrsg.) Situation und Rechte der Opfer von Straftaten zĂ€hlen zu den nach wie vor stark vernachlĂ€ssigten Forschungsgebieten. Der erste Band der viktimologischen Schriftenreihe bietet eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation in Österreich aus rechtlicher und sozialwissenschaftlicher Sicht unter BerĂŒcksichtigung auch der praktischen Arbeit bestehender Opferhilfeeinrichtungen. Besondere AktualitĂ€t kommt diesem Band im Hinblick auf die neue gesetzliche Regelung …

Mediadaten

Der WEISSE RING informiert Mitglieder und Interessierte regelmĂ€ĂŸig ĂŒber aktuelle Themen der Opferarbeit und Neuigkeiten aus der BundesgeschĂ€ftsstelle und aus den Landesstellen. Die Zeitung wird im Magazin „Öffentliche Sicherheit“ (Bundesministerium fĂŒr Inneres) publiziert. Unsere Mitglieder erhalten die Zeitung kostenlos per Post. Herausgeber, Medieninhaber, Verleger: WEISSER RING BundesgeschĂ€ftsstelleAlserbachstraße 18/6, 1090 WienE-Mail: office@weisser-ring.at Erscheinungsort: Wien Erscheinen: 2x jĂ€hrlichAuflage: 17.000 StĂŒck Redaktion: Brigitta Pongratz, Dina NachbaurMitarbeit: Sabine …

Stellungnahmen zum Entwurf eines StrafprozessrechtsÀnderungsgesetzes 2015

An das BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ Museumstrasse 7 1070 Wien team.s@bmj.gv.at und an das PrĂ€sidium des Nationalrates begutachtungsverfahren@parlament.gv.at 1. Allgemeine Bemerkungen Die Grundidee des Gesetzesentwurfes, das Strafrecht zu modernisieren und den Herausforderungen der Zeit anzupassen, ist zu befĂŒrworten. Auch sind die Änderungen im vorliegenden Entwurf zum ĂŒberwiegenden Teil zu begrĂŒĂŸen. Im Folgenden wird auf jene Änderungen eingegangen, denen aus opferrechtlicher Sicht …

Stellungnahmen zum Entwurf eines StrafprozessrechtsÀnderungsgesetzes 2014

Bezug: BMJ-S578.028/0001-IV 3/2014 1. Allgemeine Bemerkungen Das Ziel des Entwurfes, dem Beschuldigten mehr Rechtsschutz einzurĂ€umen und das Strafverfahren effizienter und kĂŒrzer zu gestalten, verdient grundsĂ€tzlich Zustimmung. Allerdings geben einzelne Punkte der geplanten Änderung Grund zur Annahme, dass Kontroll- und Mitwirkungsrechte von Opfern nachteilig berĂŒhrt werden. Im Folgenden wird daher nur auf die im Gesetzesentwurf vorgeschlagenen Neuregelungen eingegangen, die von opferrechtlicher …

Stellungnahme zum Entwurf eines StrafprozessrechtsÀnderungsgesetzes 2013

Bezug: BMJ-S578.027/0002-IV 3/2013 Der WEISSE RING begrĂŒĂŸt den Entwurf eines StrafprozessrechtsĂ€nderungsgesetztes 2013 im Grundsatz, nimmt auf Grund der eher knapp bemessenen Stellungnahmefrist jedoch nur zur Novellierung des § 106 stopp im Detail Stellung: Die Vereinheitlichung und Erweiterung des Rechtsschutzes gegen das Vorgehen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei in § 106 stopp auf Basis der Verwaltungsgerichtsbarkeitsnovelle wird befĂŒrwortet. Insbesondere wird die gegenwĂ€rtig …